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VEDA bedeutet in Sanskrit „Wissen“. Bei VEDA profitieren die Mitarbeiter von der stetigen Wissensarbeit in den Bereichen New Work und Kollaboration. Anzeige

HR Software, die verbindet.

Die VEDA GmbH feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Der Anbieter vernetzter HR-Software und -Services, der 150 Mitarbeiter an den Standorten Alsdorf und Offenburg beschäftigt, gehört seit 1977 zu den führenden EDV-Anbietern. Dass 40 Jahre Erfahrung und Agilität sich nicht ausschließen, bewies VEDA zuletzt mit der Markteinführung von VEDA Horizon. Die kollaborative HR-Software bietet eine HR-Plattform „von allen für alle“. Die Kunden profitieren von modernen Lösungen in den operativen Bereichen Entgeltabrechnung und Zeiterfassung sowie von Effizienz und Einfachheit in den Bereichen Kompetenzentwicklung, Mitarbeitergespräche und Ziel-Management. Geschäftsführender Gesellschafter von VEDA ist Dr. Ralf Gräßler.

Dr. Ralf Gräßler ist geschäftsführender Gesellschafter der VEDA GmbH. Er studierte Physik und Wirtschaftswissenschaften an der RWTH Aachen. Anschließend promovierte er im Bereich der Hochenergiephysik. Bei VEDA ist er seit 17 Jahren. Hier beschäftigt er sich insbesondere mit der Digitalisierung von HR und den Auswirkungen der Netzökonomie auf Unternehmensstruktur und -kultur.
Herr Gräßler, wodurch zeichnet sich Ihr Unternehmen aus?

Unsere Grundidee besteht darin, Software aus der Kundenperspektive zu gestalten. Die gesamte Bandbreite der strategischen und administrativen HR-Aufgaben ist sowohl mit On-Premise-Lösungen als auch in der Cloud verfügbar. Mittlerweile bieten wir neben der mit den Kunden gemeinsam entwickelten Software auch Services wie Outsourcing, Consulting und Training an. Und wir installieren und managen die Hardware-Infrastruktur der Kunden. Hinter allen Aktivitäten steht immer die Frage: Was braucht der Kunde, um sein HR-Business bestmöglich zu gestalten?

Was sind derzeit Ihre Zugpferde?

Im administrativen Bereich sind das die Lösungen VEDA HR Entgelt und HR Zeit. Wir sind der Meinung, dass Vergütung und Zeitwirtschaft essenzieller Bestandteil jeder HR-Software bleiben werden. Und ein funktionierendes Entgelt ist auch Zeichen von Qualität im Unternehmen.

Wie haben sich die HR-IT-Lösungen im Laufe der Jahrzehnte verändert? 

Während die Entwicklungen lange businessgetrieben waren, werden sie jetzt vom Nutzer getrieben, Stichwort Consumerization. Fast alle Mitarbeiter nutzen im privaten Umfeld smarte Technologie und Social Media. Derartige Nutzungsmöglichkeiten, einhergehend mit Transparenz und Offenheit sowie einer simplen Bedienbarkeit, wollen Mitarbeiter auch in ihrem Arbeitsumfeld haben. Die Nachfrage beantworten wir mit VEDA Horizon. Die modular aufgebaute, super-simple HR-Software unterstützt die Agilität und Handlungsfähigkeit im ganzen Unternehmen. Die Software ist so etwas wie eine Keimzelle, aus der – von den Personalprozessen ausgehend – die Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen kollegial und transparent gestaltet werden kann.

Auf welche Funktionalitäten setzen KMUs heute normalerweise?

Das ist sehr unterschiedlich. Zu unseren Kunden gehören KMU, die die Gehaltsabrechnung, das Bewerbermanagement und/oder die Zeiterfassung mit einer Software unterstützen – oder an VEDA als Full Service im Entgelt auslagern. Andere KMU sehen sich als Vorreiter einer New Work-Kultur, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Worauf sollten HRler bei der Auswahl ihrer Software achten?

Wir beobachten, dass alte Softwaretechnologien an Akzeptanz verlieren, zum Beispiel, weil der Schulungsaufwand zu hoch und die Usability unbefriedigend ist. Wer als Personaler eine Software anschafft, sollte prüfen, ob sie zum aktuellen Entwicklungsgrad des Unternehmens passt. Außerdem raten wir dazu, dass sich die neue HR-Software in ein umfassendes Entwicklungskonzept einbinden lässt und dass die Einführung mit Werte- und Weiterbildung begleitet wird. Dann lassen sich angestrebte Entwicklungsziele mit zukunftsoffener HR-Software sehr wirkungsvoll unterstützen. 

Wo geht die Reise hin?

Einerseits wird der Automatisierungsgrad in der Digitalen Transformation weiter steigen. Andererseits sehen wir den Trend zur sinnstiftenden Zusammenarbeit mit dem Zweck, Organisationen auf die Herausforderung der Digitalisierung auszurichten. Die Personalabteilung kann sich als Treiber dieser Transformation im Unternehmen positionieren und mit ihrem Wirken sowie passenden IT-Lösungen dazu beitragen, Rahmenbedingungen für Agilität zu schaffen, Zugriff auf Wissen und die Aktivierung von Potenzialen zu ermöglichen und Brücken für Zusammenarbeit und Kommunikation zu bauen. Damit schafft sie dann die Basis für ein zukunftsfähiges werteorientiertes Management.


Weitere Informationen finden Sie unter www.veda.net.

Und bei Fragen, gern fragen: fragenkostetnix@veda.net

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Journalist

Chan Sidki-Lundius

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