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Sophos All-in-One Security

Auch KMU müssen IT-Sicherheit neu überdenken

 Synchronizität ist ein Schlüsselmerkmal künftiger IT-Security-Konzepte

Wie stehen zurzeit an einem Scheideweg in Sachen IT-Sicherheit. Die Welt des Cyberkriminalismus hat sich in den letzten Jahren sehr schnell weiterentwickelt und ist extrem professionell geworden. Wir sehen uns heute mit Strukturen konfrontiert, die komplette Malwareattacken inklusive umfangreichem Serviceangebot wie Erfolgsgarantie oder Support bereitstellen. Wenn das nötige Geld zur Verfügung steht, kann heute also jeder ausgeklügelte Cyberattacken fahren. Und der Anreiz dafür ist so hoch wie nie:

Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts. Und die Zugriffsmöglichkeiten auf eben jene Daten werden durch unsere mobile Arbeitswelt, die alle Netzwerkperipherien mehr und mehr auflöst, immer vielfältiger. Vom Internet of Things noch gar nicht gesprochen…

Als Ergebnis ist die Zahl der IT-Security-Lösungen stark gewachsen, um der Vielfalt der Bedrohungsszenarien zu begegnen und alle Plattformen wie Server, Netze, PC, Laptops, mobile Endgeräte und Dienste wie Internet, Cloud, E-Mail und Mobility zu schützen. Unternehmen nutzen hierfür sowohl klassische als auch Next-Generation-Lösungen, um einen möglichst hohen Schutz zu erreichen. Das Problem: Antivirus, Firewall oder Verschlüsselung für sich genommen sind so schlagkräftig wie eh und je. Allerdings reicht das für unser neues Bedrohungszeitalter nicht mehr aus. Die Lösungen müssen miteinander kommunizieren, eine intelligente Abstimmung finden, um die größtmögliche Durchschlagskraft zu erzielen. Die Marktforscher von IDC beschreiben das Schlüsselmerkmal künftiger Security-Konzepte wie folgt: 

„Bis 2020 wird der klassische Perimeter-Schutz immer stärker durch Unified Security Management, d. h. synchronisierte, symbiotische und integrierte Ansätze, modifiziert und ersetzt.“

Diese Erkenntnis setzt sich mehr und mehr auch bei kleinen und mittleren Unternehmen durch. Eine vorausschauende Sicherheitsstrategie, die moderne Entwicklungen einbezieht und schlagkräftige Lösungen ohne hohen Verwaltungsaufwand garantiert, ist im Fokus. Denn bisher war eine unmittelbare Abstimmung zwischen Schutzlösungen am physischen oder virtuellen Netzwerk und den Endpoints, also den vielen Laptops, Smartphones usw., die diese Netzwerke bilden, schlicht unmöglich. Den Preis dafür zahlen IT- und Sicherheitsexperten jeden Tag: verpasste Hinweise, die einen Angriff hätten erkennen oder verhindern können; Verzögerungen bei der Reaktion auf Bedrohungen und daraus resultierend verpasste Chancen, diese zu mildern; eine Fülle von Alerts, deren Bedeutung unbekannt oder schlimmstenfalls völlig irrelevant ist; schwierige und zeitaufwendige Untersuchungen, die dann doch nichts bringen. 

Genau jene Problematik geht Sophos All-in-One Security an und liefert das Rundum-Sorglos-Paket in Sachen IT-Sicherheit auf Enterprise-Niveau – allerdings mit einem KMU-Budget bezahlbar.

Mit All-in-One Security steht Unternehmen bis 100 Nutzer eine einfache IT-Sicherheitslösung zur Verfügung, die alle Parameter von Netzwerk bis zum Smartphone schützt. Zudem ist dank des zentralen Managements eine direkte Kommunikation der Lösungen untereinander möglich, und das bei minimalem Verwaltungsaufwand. Last but not least sorgt das Paket auch für Schutz gegen Next-Gen-Bedrohungen wie Zero-Day-Exploits oder Ransomware.    

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