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Ladesäulen für Unternehmen

Normalerweise kommen Kunden mit einem klassischen Fahrzeug und parken auf dem Besucherparkplatz. Doch immer mehr kommen Anfragen ob Hybridfahrzeuge oder reine Elektrofahrzeuge während des Besuchs geladen werden können. Auch erste Mitarbeiter fragen nach Lademöglichkeiten, denn die 7 bis 8 Stunden Standzeit können ideal für eine Aufladung genutzt werden.  

Als Geschäftsführer oder Flottenverantwortlicher sollten die Mitarbeiter rechtzeitig darauf vorbereitet werden, wenn ein Teil der Flotte künftig elektrisch angetrieben werden soll. Dafür wird jedoch auch die passende Ladeinfrastruktur benötigt: Schnellladung für Besprechungen von 1-2 Stunden, für längere Standzeiten der eigenen Mitarbeiter oder für erste Umstellungen der Flotte auf Hybridfahrzeuge. Für den Vertrieb sollten ebenfalls Standplätze eingerichtet werden. 

Bei der Auswahl der Ladesäulen sollte auf Qualität gesetzt werden und auf einen Fachbetrieb, der die Planung, Ausführung und Inbetriebnahme beherrscht. Schließlich sollte der Fachbetrieb auch das Thema Abrechenbarkeit und einen leichten Zugang zur Öffnung der Ladeinfrastruktur gewährleisten können. 

In grenznahen Gebieten ist die europaweite Vernetzung der Onlineanbindung sowie die Zahlung der Ladezeit mit Kreditkarte oder Paypal notwendig, d.h. auch eine Roamingfähigkeit muss gewährleistet sein. Auch das Ladeverhalten des zu beschaffenden Fahrzeuges muss zu einer Ladeinfrastruktur passen, sowie ein eventuell notwendiges Lastmanagement.

Im laufenden Betrieb sollten Partner vorhanden sein, die im Störungsfall eine Hotline anbieten und auch aus der Ferne auf die Ladesäule zugreifen können. Im Konzernverbund hat man hier am besten einen Ansprechpartner, der die Rollen der Planung, Installation, Wartung und den Betrieb von Kartenausgaben oder App-Lösungen anbietet und die jährliche Wartung zur Betriebssicherheit übernimmt.

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Journalist

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