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Lackschäden und der Firmenwagen

Lackschäden am Auto können schnell sehr teuer werden.

Das gilt auch für geleaste Fahrzeuge, Firmenwagen, Mietwagen oder dem Auto eines Carsharing-Unternehmens. Bei Leasingfahrzeugen ist für den Leasingnehmer wichtig zu wissen, dass das Auto nicht im perfekten Neuzustand zurückgebracht werden muss, wenn die Leasingfrist abläuft. Gebrauchsspuren und Verschleißmängel müssen von ihm nicht bezahlt werden. Dazu gehören auch Schäden am Lack rund um den Tankdeckel und den Türgriffen. 

Bei Firmenwagen kommt es auf das Verhalten des Mitarbeiters an, wenn es um die Frage geht, ob er an der Behebung von Schäden beteiligt werden kann. Die Spanne reicht von leichter Fahrlässigkeit (Rutschen bei Blitzeis) bis zur groben Fahrlässigkeit (Alkohol am Steuer). Bei Mietwagen oder Car-Sharing-Fahrzeugen kann schon ein kleiner Lackschaden für den Mieter schnell sehr teuer werden. Nicht selten gehen die Fahrer mit den Wagen gedankenlos um – es sind ja nicht ihre eigenen. Daher ist wichtig: Vorsichtig fahren, aber auch jeden vorhandenen Schaden vor dem Losfahren dokumentieren. 

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Journalist

Armin Fuhrer

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