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Dr. Kalman Cinkler, Geschäftsführer bei REMPARTEC GmbH SECURITY

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Ein Interview mit Dr. Kalman Cinkler, Geschäftsführer bei REMPARTEC GmbH

Was genau versteht man unter einer elektronischen Signatur?

Eine elektronische Signatur ist eine kleinere Menge an Daten, die man an ein elektronisches Dokument anhängt, mit dem Ziel, eventuelle Änderungen anschließend erkennen zu können. Damit wird das Dokument fälschungssicher. Eine „qualifizierte elektronische Signatur“ weist zusätzlich nach, dass es sich wirklich um den Signierenden handelt.

Für wen eignen sich elektronische Signaturen besonders?

Für jeden, der mit Dokumenten in elektronischer Form zu tun hat und diese auch unterzeichnet. Elektronische Signaturen beschleunigen Vorgänge, keine Information geht durch Scannen mehr verloren und es werden weder Drucker noch Papier benötigt.

Welche Regelungen gibt es für die Anerkennung der Signatur?

Eine qualifizierte elektronische Signatur hat in Deutschland und in der EU den gleichen rechtlichen Stellenwert wie eine handschriftliche Unterschrift auf Papier. Seit Juni 2016 ist die EU-Verordnung „eIDAS“ in Kraft und regelt das Ökosystem um die elektronische Identifizierung und elektronische Transaktionen im EU-Binnenmarkt. Zudem ist eine elektronische Signatur „GoBD“-Konform.

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Journalist

Armin Fuhrer

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